Über mich

Die Liebe zu Hunden wurde mir nicht gerade in die Wiege gelegt, trotzdem spielen sie heute eine große Rolle in meinem Leben.

Nach der Schule machte ich eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten.
Aber auch die Fütterung meiner Hunde war mir schon immer eine Herzensangelegenheit und so habe ich mich über die Jahre immer tiefer in dieses Thema hineingearbeitet.
Die gesundheitlichen Probleme meiner verstorbenen Hündin Kalea haben außerdem einen nicht unerheblichen Beitrag dazu geleistet,immer mehr wissen und auch verstehen zu wollen. 

Irgendwann folgte dann das Fernstudium an der RSA zur Ernährungsberaterin für Hunde.
Denn:
Gesundheit beginnt im Napf!

Gütesiegel der Rolf-Schneider-Akademie

Mit dem Wissenswachstum begann ich immer mehr zu hinterfragen. In der Schulmedizin bekam ich meist keine zufriedenstellende Antwort, in der Naturheilkunde wurde ich jedoch fündig. Mit einer ganzheitlichen Betrachtung der gesundheitlichen Probleme ergab plötzlich so vieles einen Sinn.
Eine ganzheitliche Betrachtung eines einzelnen Individuums sucht man in der Schulmedizin (meinen Erfahrungen nach) jedoch häufig vergebens. In Folge dessen werden meist nur Symptome behandelt, obwohl man die Ursache finden und beheben könnte (und müsste). 

Das bedeutet aber nicht, dass ich die Schulmedizin grundsätzlich für "falsch" halte. Sie kann Leben retten und wir sollten dankbar sein für die Möglichkeiten, die sie uns heute bietet.
Für mich ist die Naturheilkunde aber der Weg für langfristige Gesundheit.
Und sie sollte auch viel häufiger unterstützend bei schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden, denn je nach Erkrankung macht eine Kombination beider Behandlungswege durchaus Sinn.

Ich verurteile niemanden, der seinen Hund regelmäßig impft, entwurmt oder mit "Chemie" vor Zecken schützt - aber ich verurteile auch niemanden, der es nicht tut.

Unsere Hunde sind individuell, ebenso ihre jeweiligen Lebensumstände. Dies zu beachten, sich über Wirkungen und Nebenwirkungen zu informieren und dann -im Sinne des Hundes- zu entscheiden halte ich für den richtigen Weg. Und dieser Weg ist nicht nur Schwarz oder Weiß!

Und da man ja bekanntlich nie auslernt erweitere ich mein Wissen stetig und bilde mich fort.
Einen Teil meiner Aus- und Fortbildungen findest du hier.

Meine Hunde

Und natürlich profitieren auch meine eigenen Hunde von meinem Wissen. 
Kenai (Lagotto-Mix) kam im Alter von vier Monaten zur mir: mangelernährt und abgemagert bis zum Skelett inkl. Giardien.
Heute erinnert nichts mehr an dieses kleine Häufchen Elend: er ist ein gesunder, vitaler Hund geworden ohne körperliche Einschränkungen.

 

Boog (Labrador Retriever) stammt von einer befreundeten Züchterin und hatte einen optimalen Start ins Leben.
Er bekam bei seinem Einzug einen auf ihn abgestimmten Futterplan, der regelmäßig angepasst wurde.
Und er hat sich - ganz ohne Fertigfutter- bestens entwickelt.